Themenbereiche

Meine Schwerpunkte liegen auf folgenden Themenbereichen:

Depression

Die Depression ist die am häufigsten auftretende psychische Erkrankung. Rund jeder fünfte Bundesbürger erkrankt mindestens einmal im Leben an einer Depression. Die häufigsten Hauptsymptome sind stark gedrückte Stimmung, Grübeleien, Interessenverlust sowie Antriebslosigkeit, Passivität und sozialer Rückzug. Es treten oft auch körperliche Symptome wie Schlafstörungen, Appetitlosigkeit sowie andauernde Müdigkeit und Antriebslosigkeit auf. Oft treten Depressionen in der Folge von Lebenskrisen oder veränderte Lebensumständen auf. Nicht immer sind solche Auslöser offensichtlich oder klar erkennbar.

Angst, Panik, Phobie, soziale Ängste, Prüfungsangst

Angst ist eine gesunde und sehr wichtige emotionale und physiologische Reaktion. Wir brauchen sie, um schnell auf gefährliche Situationen reagieren zu können. Tritt Angst aber unangemessen stark und/oder in Situationen auf, in der man eigentlich keine Angst haben muss, so spricht man von einer Angststörung.
Von Phobien spricht man, wenn Dinge oder Situationen große Angst auslösen, die normalerweise nicht gefährlich sind: die Angst vor und/oder Vermeidung von sozialen Situationen, bei denen man im Zentrum der Aufmerksamkeit stehen müsste oder die Angst, sich peinlich zu verhalten. Angst vor Tiere, vor Situationen, wie auf hohen Gebäuden oder im Aufzug, bei Naturereignisse oder beim Anblick von Blut.
Panikattacken sind gekennzeichnet durch heftige und überwältigende Unruhe oder Furcht. Sie werden begleitet von körperlichen Symptomen wie Herzklopfen, Schwitzen, Atemnot, Muskelzittern oder Schwindelgefühlen. Betroffene Menschen können den Eindruck haben, dem Tod nahe zu sein, oder einen Herzinfarkt zu erleiden.
Betroffene einer Generalisierten Angsstörung erleben unangemessen starke Angst, Sorgen und Befürchtungen vor zukünftigen Unglücken oder Erkrankungen, die einen selbst oder Angehörige betreffen, sowie eine große Anzahl weiterer Sorgen und Vorahnungen.

Zwänge, Zwangsstörung

In Deutschland leiden rund 1 bis 1,5% der Bevölkerung unter einer Zwangsstörung, das sind bis zu einer Million Betroffene. Von einem Zwang spricht man dann, wenn Handlungen oder Gedanken aufgrund eines inneren Drangs gedacht oder gemacht werden müssen. Diese Gedanken oder Handlungen werden dabei als quälend empfunden und als sinnlos erkannt. Oftmals versuchen Betroffene, sich gegen den Drang zu wehren. Die Zwänge verursachen deutliche Einschränkung im Alltag. Am Häufigsten treten Wasch-, Kontroll- und Gedankenzwänge auf, oft auch kombinierte Zwänge.

Psychosen, Schizophrenie

Etwa 1% aller Menschen leidet unter einer Schizophrenie, auch schizophrene Psychose genannt. Man geht heute davon aus, dass es bei bestehender Anfälligkeit aufgrund von starkem Stress zu einer erheblichen Stoffwechselstörung im Gehirn kommt. Die häufigsten Symptome sind Wahnvorstellungen, Halluzinationen, Denkstörungen (z.B. Konzentrationsstörungen, Störungen des Sprachinhaltes) und sogenannte Ich-Störungen (z.B. der Eindruck, die eigenen Gedanken werden von anderen gehört oder fremde Gedanken können gehört werden).

Psychosomatische Erkrankungen

Burnout, Streßbewältigung

Entspannung und Achtsamkeit

Trauerbegleitung

Migräne und Kopfschmerzen

Chronische Schmerzen

Schlafstörungen

ADHS bei Erwachsenen

Persönlichkeitsstile, -störungen

Krisen im privaten oder beruflichen Bereich, Sinn- und Lebenskrisen

Arbeitsstörungen, Prokrastination (Aufschieben)

Berufliche Veränderungen, Herausforderungen oder Probleme, Mobbing

Probleme in der Partnerschaft