Karin Welsch
Psychotherapie Coaching München
Karin Welsch
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Praxis für Psychotherapie
Coaching und Beratung
Landwehrstr. 35
80336 München

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News

Depression.
Jeder fünfte Bundesbürger erkrankt mindestens einmal im Leben an einer Depression. Weiter ...

Angst.
kann uns das Leben retten. Tritt sie aber unangemessen Weiter ...

got2move.
Laut Focus wollen 80% der Deutschen mehr Sport treiben, jedoch schaffen es nur 15% wenigstens eine Stunde in der Woche zu trainieren. Weiter ...


Themenbereiche

Meine Schwerpunkte liegen in folgenden Themenbereichen:

  • Depression

  • Die Depression ist die am häufigsten auftretende psychische Erkrankung. Rund jeder fünfte Bundesbürger erkrankt mindestens einmal im Leben an einer Depression. Die häufigsten Hauptsymptome sind stark gedrückte Stimmung, Grübeleien, Interessenverlust sowie Antriebslosigkeit, Passivität und sozialer Rückzug. Es treten oft auch körperliche Symptome wie Schlafstörungen, Appetitlosigkeit sowie andauernde Müdigkeit und Antriebslosigkeit auf. Oft treten Depressionen in der Folge von Lebenskrisen oder veränderte Lebensumständen auf. Nicht immer sind solche Auslöser offensichtlich oder klar erkennbar.

  • Angst, Panik, Phobie, soziale Ängste, Prüfungsangst

  • Angst ist eine gesunde und sehr wichtige emotionale und physiologische Reaktion. Wir brauchen sie, um schnell auf gefährliche Situationen reagieren zu können. Tritt Angst aber unangemessen stark und/oder in Situationen auf, in der man eigentlich keine Angst haben muss, so spricht man von einer Angststörung.
    Von Phobien spricht man, wenn Dinge oder Situationen große Angst auslösen, die normalerweise nicht gefährlich sind: die Angst vor und/oder Vermeidung von sozialen Situationen, bei denen man im Zentrum der Aufmerksamkeit stehen müsste oder die Angst, sich peinlich zu verhalten. Angst vor Tiere, vor Situationen, wie auf hohen Gebäuden oder im Aufzug, bei Naturereignisse oder beim Anblick von Blut.
    Panikattacken sind gekennzeichnet durch heftige und überwältigende Unruhe oder Furcht. Sie werden begleitet von körperlichen Symptomen wie Herzklopfen, Schwitzen, Atemnot, Muskelzittern oder Schwindelgefühlen. Betroffene Menschen können den Eindruck haben, dem Tod nahe zu sein, oder einen Herzinfarkt zu erleiden.
    Betroffene einer Generalisierten Angsstörung erleben unangemessen starke Angst, Sorgen und Befürchtungen vor zukünftigen Unglücken oder Erkrankungen, die einen selbst oder Angehörige betreffen, sowie eine große Anzahl weiterer Sorgen und Vorahnungen.

  • Zwänge, Zwangsstörung

  • In Deutschland leiden rund 1 bis 1,5% der Bevölkerung unter einer Zwangsstörung, das sind bis zu einer Million Betroffene. Von einem Zwang spricht man dann, wenn Handlungen oder Gedanken aufgrund eines inneren Drangs gedacht oder gemacht werden müssen. Diese Gedanken oder Handlungen werden dabei als quälend empfunden und als sinnlos erkannt. Oftmals versuchen Betroffene, sich gegen den Drang zu wehren. Die Zwänge verursachen deutliche Einschränkung im Alltag. Am Häufigsten treten Wasch-, Kontroll- und Gedankenzwänge auf, oft auch kombinierte Zwänge.

  • Psychosen, Schizophrenie

  • Etwa 1% aller Menschen leidet unter einer Schizophrenie, auch schizophrene Psychose genannt. Man geht heute davon aus, dass es bei bestehender Anfälligkeit aufgrund von starkem Stress zu einer erheblichen Stoffwechselstörung im Gehirn kommt. Die häufigsten Symptome sind Wahnvorstellungen, Halluzinationen, Denkstörungen (z.B. Konzentrationsstörungen, Störungen des Sprachinhaltes) und sogenannte Ich-Störungen (z.B. der Eindruck, die eigenen Gedanken werden von anderen gehört oder fremde Gedanken können gehört werden).

  • Psychosomatische Erkrankungen

  • Migräne

  • Chronische Schmerzen

  • Schlafstörungen

  • ADHS bei Erwachsenen

  • Persönlichkeitsstile, -störungen

  • Streßbewältigung, Burn-Out

  • Raucherentwöhnung

  • Trauerbegleitung

  • Entspannung und Achtsamkeit

  • sexuelle Orientierung

  • Krisen im privaten oder beruflichen Bereich, Sinn- und Lebenskrisen

  • Arbeitsstörungen, Prokrastination (Aufschieben)

  • Berufliche Veränderungen, Herausforderungen oder Probleme, Mobbing

  • Probleme in der Partnerschaft

  • got2move! Motivation zu mehr Bewegung

  • Sie wollen sich mehr bewegen, wollen Sport machen, aber es klappt irgendwie nicht? Sie haben Spass an Bewegung, aber das Sofa ist stärker? Sie sind vielleicht sogar Mitglied eines Fitnessstudios, kommen aber einfach nicht dazu? Ihr Arzt hat Ihnen mehr Bewegung ans Herz gelegt, aber leider nicht mit Ihrem Schweinehund gesprochen? Da sind Sie nicht alleine. Focus behauptet, dass 80% der Deutschen mehr Sport treiben wollen, aber nur 15% es schaffen, wenigstens eine Stunde in der Woche zu trainieren.
    got2move! ist individuelle verhaltenstherapeutische Motivation zu mehr körperlicher Bewegung. Ausgehend von Ihren Fähigkeiten, Ihrer Lebenslage und Ihren Einstellungen entwickeln und stabilisieren wir Ihre Motivation, sich regelmäßig zu bewegen.

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